Passion Pop – the favourite sparkle of Australia’s Youth
Ich habe lange überlegt, ob ich Ihnen diesen Post überhaupt zumuten kann: es geht um den Vergleich französischen Champagners mit dem derzeitigen Favoriten der australischen Jugend: dem Passion Pop.
Und dann habe ich mir gesagt, warum eigentlich nicht – sollen Sie doch selbst entscheiden, und Sie wollten ja auch immer mal eine Geschichte über so richtig schrecklichen Traubensaft aus Australien lesen.
Ich werde Sie allerdings verschonen vor den Fotos, die dokumentieren, wie ich diesen PP probiert habe. Selten haben ich so mein Gesicht verzogen, meine Geschmacksknospen sind noch immer nachhaltig beschädigt.
Passion Pop, das steht für süsslichen, nach Pfirsich schmeckenden Fusel für stramme 3 Euro aus australischen Supermärkten. Bei diesem Preis ist für die jugendlichen Bubblytrinker auch noch die Panadol für den Morgen danach drin. Und davon brauchen Sie jede Menge, denn: diesen Fusel verträgt niemand – Migraine garantiert.
Passion Pop, so suggeriert zumindest dessen Webauftritt, ist ein ‘Party Starter’ – nun das war auch in unserem Fall so, allerdings haben wir nach vollzogenem Test die Party mit anderen Getränken fortgesetzt, zur Mundspülung haben wir auf bewährte französische und australische Bubblies gesetzt. Und eine Kopfschmerztablette brauchte ich am darauffolgenden Tag somit auch nicht.
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Australian Passion Pop is the drink for young Australians – so I tried it with a few young friends the other night.
And I was brave: this overly sweet, peachy and artificial drink is probably the worst thing I have ever tasted.
Promoting itself as a party starter – this stuff finished my party before it even started, however it made me realise, that we have to educate our children and warn them of the serious consequences these overly sweet wines or even alco-pops have. Not realising the alcohol and killing your taste buds at the same time, a very bad combination.
Luckily we had some different sparklings left – so I could change the drink on the night.
Michael Brecht
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