Beer
‘Binge Drinking’ and how the Australian government wants to get rid of it!
In Australia we have seen ‘binge drinking’ become a real problem in the past two to three years. Drinking binge is defined as drinking 5 standard drinks or more an evening.
The target group that the government is most concerned about includes the 15-25 year olds: teenagers and people in their young twenties getting completely drunk while drinking alco-pops or beer mixed with any kind of hard liquor. Even the introduction of additional taxes on alco-pops hasn’t helped.

How does binge drinking affect you or your kids?
I simply adore the awareness ads such as the Drinking Nightmare campaign, which provides a good insight into how a night out could go wrong.
Does it help? I have asked a few of the mates in my daughter’s High School – and they all recognize this ad; they even tell me, that this ad is telling us the real story and that they started thinking about the impact alcohol has for them.
Whether it is wine or beer or any kind of alcoholic mixture, let us enjoy responsibly and help our children understand the negative (as well as the positive) consequences alcohol can have on them.
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Die Australische Regierung wirbt seit Ende des vergangenen Jahres verstaerkt mit einer neuen Kampagne gegen das sogenannte ‘Binge Drinking’. Mehr als 5 Glaeser alkoholreicher Getraenke gelten als Binge Drinking und somit als erhoehter Risikofaktor vor allem fuer die 15-25 Jaehrigen.
Ich befragte meine Tochter, die in die HighSchool geht, ob dieser Kampagne in der Schule Beachtung geschenkt wird und sie bejahte das ausdruecklich. ‘Enjoy responsibly’ steht auf jeder Flasche mit Alkoholinhalt in Australien, das gilt wohl fuer jeden fuer uns.
Ihr Michael Brecht
Australische Weine – auch in Indien schwer im Kommen
Der geneigte Vielreisende schaetzt in Indien die Vielzahl an Tees und wenn es um Alkohol geht, so hat kuerzlich die Bierindustrie stark aufgeholt. Mein neues Lieblingsbier in Mumbai oder Delhi ist das Kingfisher Beer, benannt nach der gleichlautenden Fluglinie (die mit den huebschesten Flugbegleiterinnen des Landes) oder der Formel 1 Mannschaft.
Doch in diesem Jahr sind zwei neue Trends in Sachen Wein in Indien erkennbar: die eigene indische Weinproduktion waechst in atemberaubendem Tempo und australischer Wein findet Platz auf den immer besser werdenden Weinkarten indischer Gastronomie. Bislang sind es eher die grossen Marken aus dem Hause Southcorp, Jacobs Creek, Yalumba oder McWilliams, die wir in den hiesigen Weinregalen finden:
Das jedoch soll sich aendern, wenn man den Worten der oertlichen Sommeliers Glauben schenken darf.
Sofern Sie also im Grand Hyatt, Hilton Hotel oder gar dem Taj Mahal in Mumbai weilen, oder aber in den fuehrenden Restaurants wie dem trendigen Indigo in Colaba weilen: hier brauchen Sie auf australische Tropfen nicht zu verzichten.
Und was hat das Ganze mit downunderwines zu tun? Nun ich denke es ist wichtig zu sehen, wie sich australische Weine im internationalen Vergleich behaupten, vor allem auf dem Markt einer zukuenftigen Super-power Nation wie Indien. Es ist an der Zeit, diesen neuen Gegebenheiten ins Auge zu sehen und ich freue mich, auch auf meinen Reisen nach Indien australischen Wein geniessen zu duerfen und hier darueber zu berichten.Ihr Michael Brecht
From a place much more pure than yours
Im Grunde genommen geht es bei downunderwines ja um Wein, aber hier heute mal um ein Bier aus der Fosters Gruppe:
Mir gefaellt’s…
Besten Gruss
Michael Brecht
Andrew Pirie: heimlicher Koenig Tasmaniens – mein Bericht zu seinem neuen Wein
Tasmanien, das ist das Schweden der Australier. Als letzte Bastion vor dem Suedpol finden wir hier herrliche Sommer und eiskalte Winter vor. Tasmanien, das ist die Heimat der verfeindeten Bierfans von James Boags und Cascade, das Erstere stammt aus dem noerdlichen Launceston, das Zweite aus dem suedlichen Hobart, gleichzeitig der Hauptstadt der Insel.
Kenner wissen die hiesigen Weine zu schaetzen und ich moechte heute von keinem Geringerem, als dem tasmanischen Weinpabst Andrew Pirie berichten. Andrew ist Doktor der Viticulture und gruendete 1972 das Weingut Pipers Brook zu einer Zeit, als in Tasmanien die wenigsten Menschen an zivilisierte Essensformen geschweige denn an Weinanbau dachten. Bis zum Verkauf von Pipers Brook im Jahr 2002 baute Andrew jenes Weingut zu einem der fuehrenden Weinnamen Australiens aus; es war dann aber an der Zeit fuer ihn, neue, eigene Wege zu gehen.
Ich selbst hatte 2004 das Vergnuegen, seine neuesten Weine, die er im wesentlichen unter eigenem Namen (Pirie Wines) vermarktet, vor Ort zu testen und ganz ehrlich gesagt war ich damals reichlich enttaeuscht. Der erste Jahrgang liess so viel von seinen beruehmten Vorgaengern aus dem Hause Pipers vermissen, von daher fasste ich keine Flasche seiner Jahrgaenge 2004 und 2005 mehr an und wagte mich vor wenigen Tagen erstmals wieder an einen Pinot aus dem juengsten Jahrgang 2006.
Und da war es dann wieder: das beruehmte Gefuehl, einen echten Pirie trinken zu duerfen. Ein so junger Wein (im Bild der Pirie South) mit einer eleganten Frische, grossartig zu Fleisch und eben auch Fisch (ohne den gegessen zu haben, duerfen Sie Tasmanien nicht wieder verlassen) – einfach ein Genuss und das zu Preisen von leicht oberhalb 10 EURO. Die Weine werden unter drei Labeln vermarktet, Pirie South als Einstiegsweine, Pirie Estate und Pirie Reserve als die up-market Varianten – jeder fuer seine Preiskategorie ein Genuss. Mal sehen,wie sich die Pipers Brook Weine inzwischen entwickelt haben, einen Test der beiden Gueter gegeneinander werde ich wohl bald einmal anstellen.





